FALLBEISPIELE · ENERGIE · EMBEDDED TEAMS

Von Ad-hoc-Tests zur Automatisierung: eine skalierbare Grundlage für mobile Qualitätssicherung

0 → 250 TestfälleWachstum der Testabdeckung
20 → 140 automatisierte TestsAusbau der Testautomatisierung
~47 % schnellere CI75 Min. → 40 Min.
Detox (iOS/Android)Automatisierungs-Stack

Ausgangspunkt

Die mobile App des Kunden verfügte über keine formalisierte QA-Strategie. Tests wurden ad hoc durchgeführt – ohne klar definierte Verantwortlichkeiten oder einen reproduzierbaren Regressionsprozess.

Kontext

Die fehlende Struktur zeigte sich in den nachgelagerten Prozessen: uneinheitliche Testabdeckung, Fehler, die bis in die Produktion gelangten, und langsame Feedbackschleifen. Entwicklungsteams mussten warten, bis bestätigt war, dass eine Änderung keine anderen Funktionen beeinträchtigt hatte.

Lösung

Unser Embedded Team etablierte zunächst einen QA-Prozess – mit klaren Verantwortlichkeiten, Testplanung und Regressionstests, die in den Entwicklungszyklus integriert wurden. Darauf aufbauend entwickelte das Team ein skalierbares, auf Detox basierendes Automatisierungs-Framework für iOS und Android und optimierte anschliessend die CI-Pipeline, um die Feedbackzeiten zu verkürzen.

Ergebnis

Technisches Ergebnis: Die Testabdeckung stieg von 0 auf 250 Testfälle, während die Zahl der automatisierten Tests von 20 auf 140 zunahm. Gleichzeitig sank die CI-Laufzeit von rund 75 auf 40 Minuten – eine Beschleunigung von etwa 47 %.
Geschäftlicher Nutzen: Höhere Release-Qualität mit weniger Produktionsfehlern sowie schnelleres Feedback für Entwicklungsteams dank kürzerer CI-Zyklen.

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